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4000 Tage

http://www.st-pauli-theater.de/__we_thumbs__/2009_19_st-pauli-theater.jpg?m=14634022972017 – Gastspiel
am St. Pauli Theater Hamburg

“4000 Tage“ ein drei Personen Stück von Peter Quilter, Rolle Mutter Carol
Regie Ulrich Waller
mit Peter Wöhler und Boris Aljinovic
Premiere 28. März 2017
Vorstellungen bis 24. April 2017

NDR „Eine gute Mutter“

index

Im Oktober 2016
dreht Judy Winter für den NDR an der Ostsee “Eine gute Mutter“

Rolle Elsbeth Regie Claudia Garde FFP News Media Köln

CD bei duo-phon-records


Das Glück kennt nur Minuten
Judy Winter singt KNEF
Das Glück kennt nur Minuten

Harry Ermer – Piano, Mundharmonika; Johannes Huth – Bass;
Stephan Krause – Schlagzeug, Vibrafon

CD – Preis: 13.00 €

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SPÄTLESE

SpätleseMaria, Agnes und Josefine, drei nicht mehr ganz taufrische, aber umso schlagfertigere alte Damen, verbringen den Herbst ihres Lebens in der Seniorenresidenz „Abendrot“.
Bridgepartien, kleine Sticheleien und regelmäßige Trauerfeiern zu Ehren eines Mitbewohners zählen zu den Höhepunkten ihres Daseins.
Das ändert sich prompt, als eines Tages nicht nur der junge Pfleger Tarek, sondern auch der charmante Witwentröster Bruno auf der Bildfläche erscheinen und die Herzen der Damen höher schlagen lassen. Als eine mysteriöse Unbekannte ihren Besuch ankündigt, gerät die Welt der „Golden Girls“ endgültig außer Kontrolle.

„Mir ging es nicht in erster Linie darum eine Geschichte von A bis Z zu erzählen, sondern Geschichten von Menschen zu erzählen.“, erläutert Autor Folke Braband und fährt fort: „Wichtig war mir beim Schreiben zwischen den Zeilen Schicksale sichtbar werden zu lassen, die man auf den ersten Blick so nicht erwartet hätte. Ich wollte die Sicht auf ältere Menschen schärfen, Vorurteile entschärfen und Lebensentwürfe präsentieren, die das Publikum interessieren und mit denen es sich identifizieren kann.

Meine drei Protagonistinnen sind Frauen, die das Herz auf dem rechten Fleck haben. Trotz ihrer bisweilen schwierigen Vergangenheit haben sie den Humor nicht verloren und einiges mit den ´Golden Girls´ gemeinsam: Sie sind ähnlich pointiert, schlagfertig und nicht gerade zimperlich.
Ich wünsche mir, dass die Inszenierung die Zuschauer lachen lässt – nicht über alte Menschen, sondern über deren Witz, aber auch im richtigen Moment rührt und berührt.“

Impressum

duo-phon records
Inh.: Alfred Wagner
Eislebener Str. 4
D – 10789 Berlin

Tel.: +49 30 218 19 68
Fax: +49 30 214 28 80

E-Mail: music@duo-phon-records.de

Web: www.duo-phon-records.de

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CDs

Das Glück kennt nur MinutenCD – Preis: 13.00 €
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Das Glück kennt nur Minuten
Judy Winter singt KNEF

Titelliste:

  1. So oder so ist das Leben
  2. Aber schön war es doch
  3. Das Glück kennt nur Minuten
  4. Doch hör nicht auf mich
  5. Der erste Tag mit dir
  6. Lass mich bei dir sein
  7. Der alte Wolf
  8. Er war nie ein Kavalier
  9. Ich brauch Tapetenwechsel
  10. Die Welt war jung
  11. All of you
  12. Applaus
  13. Berlin dein Gesicht hat Sommersprossen
  14. Eins und eins, das macht zwei
  15. Für mich soll`s rote Rosen regnen
  16. Syros

Harry Ermer – Piano, Mundharmonika
Johannes Huth – Bass
Stephan Krause – Schlagzeug, Vibrafon

in MarleneCD – Preis: 13.00 €
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in Marlene

Titelliste:

  1. Wenn ich mir was wünschen dürfte
  2. You Do Something To Me
  3. Nimm dich in acht vor blonden Frau´n
  4. Illusions
  5. Honeysuckle Rose
  6. Mutter, hast du mir vergeben
  7. Kinder, heut´ abend – The Boys In The Backroom
  8. Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre
  9. Allein in einer großen Stadt
  10. Go Away From My Window
  11. Ne me quitte pas
  12. Mein Mann ist verhindert
  13. Lili Marleen
  14. Sag mir,wo die Blumen sind
  15. The Laziest Girl In Town
  16. Frag nicht, warum ich gehe
  17. Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin

Sich an die Unnahbare zu wagen, erfordert akrobatischen Mut, zumal in Berlin. Alle haben sich an Marlene bisher die Finger verbrannt, Ute Lemper inklusive. Judy Winter ist die Erste, die der Legende gerecht wird. Sie läßt sich auf sie ein, ohne sie kopieren zu wollen. Eine Produktion des „Renaissance – Theaters Berlin“

... singt Bob LenoxCD – Preis: 13.00 €
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… singt Bob Lenox

Titelliste:

  1. Das Leben ist schön (It´s a beautiful life)
  2. I want a man
  3. Lebe deinen Traum (Lothar) (Anything but you)
  4. Get up get out
  5. Put on a smile
  6. Déjá-vu (Wie es damals war) (Hey, young one)
  7. Was ich sagen will (Say something)
  8. Hey Mr. Fly
  9. Kinder malen Gott und die Welt
  10. Frau Niemand (My crokette)
  11. Gegen dich ist Richard Gere ein verstimmtes Klavier (I´m so glad about you)
  12. Mein gottverdammtes Problem bist du (My whole damn problem is you)
  13. Friends again
  14. Mutter Erde (Mother earth)
  15. Ja und nochmals ja (Time)
Mutter ErdeCD – Preis: 4.00 €
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Mutter Erde
Judy Winter singt zugunsten von Kindern in Not.

Titelliste:

  1. Mutter Erde
  2. Sag mir, wo die Blumen sind
  3. Kinder malen Gott und die Welt

Sie ist Schauspielerin, Sängerin und seit Jahren engagierte AIDS-Aktivistin. Auf der Bühne des Berliner Renaissance-Theaters feiert Judy Winter als „Marlene“ Erfolge. Derzeit ist sie dort in „Acht Frauen“ zu sehen. Jetzt singt sie auf der Maxi-CD „Mutter Erde“ für die Kinder dieser Welt. Ausgelöst durch den Irak-Krieg, der am stärksten wiederum die Schwächsten trifft, engagiert Judy Winter sich für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen unicef. Drei Titel wurden von ihren letzten Tonträgern ausgekoppelt: „Mutter Erde“, der Anti-Kriegs-Klassiker „Sag mir, wo die Blumen sind“ und „Kinder malen Gott und die Welt“. Wie bedrohlich Kinder den Krieg empfinden drückt das Cover der CD aus. Gemalt hat es der sechsjährige Leo-Gammal Blank. So wie der kleine Künstler verzichten auch alle an „Mutter Erde“ beteiligten Großen ganz auf ihre Einnahmen.

Judy meets MarleneCD – Preis: 13.00 €
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Judy meets Marlene
Lesung und Gesang Judy Winter

Titelliste:

  1. Wer war Marlene?
  2. Ich bin die fesche Lola
  3. Aufbruch nach Hollywood
  4. Nimm dich in acht vor blonden Frau´n
  5. Miss Dietrich ist kein Fräulein
  6. Paff, der Zauberdrachen
  7. Marlene und die Liebe
  8. Surabaya-Johnny
  9. Marlene und die Nazis
  10. Wenn ich mir was wünschen dürfte
  11. Marlene an allen Fronten
  12. Makin´ Whoopie
  13. Eine Preußin aus Schöneberg
  14. Mutter, hast du mir vergeben
  15. Die versuchte Heimkehr
  16. Ich weiß nicht zu wem ich gehöre
  17. Allein in einer großen Stadt
  18. Ne me quitte pas
  19. Mein Mann ist verhindert
  20. Ein Lied, das jeder kennt
  21. Lili Marleen
  22. Sag mir, wo die Blumen sind
  23. Letzter Luxus in Paris
  24. Ich hab noch einen Koffer in Berlin
  25. Epilog
Die Entstehungsgeschichte der DreigroschenoperCD – Preis: 13.00 €
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Die Entstehungsgeschichte der Dreigroschenoper
Hörcollage
Judy Winter, Friedrich Schoenfelder, Sylvester Groth u.v.a.

Titelliste:

  1. Moritat von Mackie Messer & Textpassage I
  2. Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Sterbens
  3. Textpassage II
  4. Der Mensch lebt nur von Missetat allein
  5. Textpassage III
  6. Das Lied der Seeräuber-Jenny (Urfassung)
  7. Textpassage IV
  8. Liebeslied
  9. Textpassage V
  10. Barbara-Song
  11. Textpassage VI
  12. Die Ballade vom angenehmen Leben
  13. Textpassage VII
  14. Eifersuchtsduett
  15. Textpassage VIII
  16. Abschied
  17. Textpassage IX
  18. Zuhälterballade (Ausschnitt) & Textpassage X
  19. Moritat von Mackie Messer
  20. Textpassage XI
  21. Kanonensong
  22. Textpassage XII
  23. Zuhälterballade
  24. Textpassage XII
  25. Moritat und Schlußchoral
Zores haben wir genugCD – Preis: 13.00 €
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Zores haben wir genug
Galgenhumor am Abgrund – Kabarettistisches im Jüdischen Kulturbund
Hörbild von Volker Kühn mit Judy Winter, Ilja Richter, Cathlen Gawlich und Katharina Lange
Nikolai Orloff – Piano; Dragan Radosavievich – Violine

Titelliste:

  1. Ein Lied erklingt, mitten in Deutschland
  2. Kabarett unter den Augen der SS
  3. Alles muß sein hundertprozentig
  4. Man muß es nehmen wie´s mal so ist
  5. Nachts sind die Straßen so leer
  6. November 1937
  7. Die Zeit der Witze ist vorbei
  8. Jüdischer Witz?
  9. Rothschild-Lied
  10. Das Wunderkind
  11. Die Eljaschoff-Revuen
  12. Grundstück auf Abbruch zu verkaufen
  13. Ich hab kein Heimatland
  14. Die Programme werden streng überwacht
  15. Fröhlich und Schön nicht erwünscht
  16. Gute Verbindungen
  17. Der Kulturbund-Chef versteht keinen Spaß
  18. Die Welt ist weit geworden
  19. Heimweh nach Berlin
  20. Willy Rosen: Dort in Hawaii
  21. Ehrlich währt am längsten
  22. Es geht uns täglich besser
  23. Noch ist es nicht soweit
  24. Ich kann es nicht verstehn…
  25. Wie auf dem Kurfürstendamm
  26. Wenn man kein Glück hat
  27. Vorbei

Die Geschichte des Jüdischen Kulturbunds ist eins der bewegendsten, wahnwitzigsten und zugleich immer noch unbekanntesten Kapitel vom Leben der deutschen Juden im Dritten Reich. Acht Jahre lang (gegründet im Herbst 1933) organisierte der Jüdische Kulturbund ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm, von Juden für Juden. Am 11. September 1941 viel der letzte Vorhang. An diesem Tage wurden die Kulturbund-Bühnen geschlossen, der Kulturbund aufgelöst. Dann begannen die Deportationen, mit denen die letzten Juden in die Konzentrationslager verschleppt wurden. Der Vernichtung entgegen.

Ich bin nicht immer lautCD – Preis: 13.00 €
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Ich bin nicht immer laut
Vom Kabarett ins Kloster – Der lange Weg der Isa Vermehren
Ein Porträt von Volker Kühn mit Isa Vermehren – Gelesen von Judy Winter, Zitate Volker Kühn

Titelliste:

  1. Isa Vermehren, Kabarettistin, Sängerin, Schauspielerin, Ordensschwester
  2. Ein ungewöhnliches Leben
  3. Die Kabarett-Entdeckung der Berliner „Katakombe“
  4. Das Lied von der lustigen Seefahrt wird zum Markenzeichen
  5. Das Original von der Wasserkante
  6. Die „Katakombe“ wird geschlossen
  7. Ein Schlager fällt in Ungnade
  8. Filmarbeit und Truppenbetreuung
  9. Verhaftung und Konzentrationslager
  10. Neuanfang im Trümmer-Deutschland
  11. Die Kabarettistin wird Ordensfrau
  12. Die fröhliche Nonne vom Fernsehen
  13. „Ich bin nicht immer laut“

Diese CD enthält Ausschnitte aus den Liedern, die Isa Vemehren einst für den Film und die Schallplatte eingesungen hat.

Hitler und die Künstler - Mit den Wölfen geheultDoppel-CD – Preis: 16.90 €
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Hitler und die Künstler – Mit den Wölfen geheult
Von leichter Muse in schwerer Zeit – Unterhaltung und Kabarett im Dritten Reich
mit Judy Winter und Dietmar Schönherr. Autor: Volker Kühn

Titelliste:

  1. Die Diva flirtet mit der Macht
  2. Gute Laune ist kriegswichtig
  3. Professor Bumbum gibt den Ton an
  4. Unpolitische Schlager werden zum Politikum
  5. Hans Moser schreibt einen Bittbrief
  6. Heinz Rühmann, der witzige Gewitzte
  7. Der optimistische Schlager als Wunderwaffe
  8. Der Führer mag’s gern simpel
  9. Die Künstler – ein Kindervölkchen
  10. Leichte Muse in schwerer Zeit
  11. Des Führers Lieblings-Danilo kommt aus Holland
  12. Die Totenliste der Künstler ist lang
  13. Lili Marleen fällt in Ungnade und geht um die Welt
  14. Bomben-Schultze komponiert, was gewünscht wird
  15. Das Kabarett unterm Hakenkreuz
  16. Die Gründerväter driften nach rechts

Titelliste CD 2:

  1. Rechte Bretteleien mit Weiß Ferdl
  2. Flüsterwitze über „die da oben“
  3. Lachen als Widerstand
  4. Früher Flirt mit den neuen Machthabern
  5. Kaberettisten erkennen den neuen Trend
  6. Die Wandlungen des „Kadeko-Chefs“
  7. Das NS-Brettl bleibt ohne Chance
  8. Truppenbetreuung an vorderster Front
  9. Der gedrosselte Finck
  10. „Rulandseck“ und der „Rembrandt-Deutsche“
  11. Der Fall Hans Reimann
  12. Erich Kästner zieht Bilanz
  13. Glitzerkulisse für die Barbarei

Galerie

Als Marlene Dietrich in „Marlene“

Als Hildegard Knef in „Der Teufel und die Diva“

Sonstiges

Ganz Privat

Auszeichnungen

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1977 Goldene Kamera für Synchron Liv Ulmann in Szenen einer Ehe
1990 Goldener Vorhang für „Beliebteste Schauspielerin“
1999 Goldener Vorhang für „Beliebteste Schauspielerin“
2000 Goldener Vorhang für „Beliebteste Schauspielerin“
2001 Bundesverdienstkreuz für das Engagement in der Aidshilfe
2002 Reminders-Day- Award für den Kampf gegen HIV
2003 Goldener Vorhang für „Beliebteste Schauspielerin“
2004 Ehrenmitglied der Hannöverschen Aids- Hilfe
2005 Verdienstorden des Landes Berlin für das Engagement in der Aidshilfe
2009 „Berliner Bär“ B.Z. Kulturpreis für ihr Aids-Engagement
2013 Beste Schauspielerin – Auszeichnungen der Deutschen Akademie für Fernsehen (DafF)
2014 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für das Engagement in der Aidshilfe
weitere: „Die Rose“ TZ für das Theaterstück „Marlene“
„Stern“ AZ für das Theaterstück „Marlene“

Fernseh-Engagements

106-0697

  • 1966: Drei Tage bis Mitternacht (TV-Film,
    Regie: Claus Peter Witt, NDR)
  • 1966: Frühlings Erwachen (Regie: Peter Zadek)
  • 1966: Die Unberatenen (Regie: Peter Zadek)
  • 1970: Die Journalistin „Der erste Sonntag im August“
    (Rolle: Dagmar, ZDF)
  • 1971: Hamburg Transit „Blondinen im Schussfeld“
    (Rolle: Kriminalbeamtin Rauscher, Regie: Diethard Klante, Dieter Schlotterbeck)
  • 1973: Der Kommissar „Tod eines Buchhändlers“
    (Rolle: Herta Kapp, Regie: Theodor Grädler, NMF)
  • 1973: Im Zeichen der Kälte (Regie: Uwe Brandner)
  • 1973: Van der Valk und die Reichen
    (Rolle: Anne-Marie Marchal, Regie: Wolfgang Petersen)

 

  • 1973: Sonderdezernat K1 „Kassensturz um Mitternacht“ (Rolle: Lilo, Regie: Alfred Weidenmann)
  • 1974: Frau von Bebenburg (Regie: Eberhard Itzenplitz)
  • 1974: Der kleine Doktor „Das Arsenschloss“ (Rolle: Danielle, Regie: Wolfgang Becker)
  • 1974: Der Scheck heiligt die Mittel (Regie: Peter Schulze-Rohr)
  • 1974: Zinngeschrei (Rolle: Paulette, Regie: Ludwig Cremer)
  • 1975: Schließfach 763 (Regie: Wolfgang Staudtes)
  • 1975: Tatort „Tod eines Einbrechers“ (Rolle: Birgit Oppermann, Regie: Rolf von Sydow)
  • 1975: Im Hause des Kommerzienrates (Regie: Herbert Ballmann)
  • 1975: Im Werk notiert (ARD-Serie)
  • 1975: Derrick „Hoffmanns Höllenfahrt“ (Rolle: Frau Hoffmann, Regie: Theodor Grädler)
  • 1975: Berlin – 0:00 bis 24:00 (Rolle: Jutta Fraenkel, Regie: Peter Harlos)
  • 1975: Sonderdezernat K1 „Sackgasse“ (Rolle: Katja Schilling, Regie: Oswald Döpke)
  • 1976: Derrick „Das Bordfest“ (Rolle: Agnes Solms, Regie: Alfred Weidenmann)
  • 1976: Partner gesucht (Regie: Michael Lähn, Rainer Wolffhardt)
  • 1977: Tatort „Reifezeugnis“ (Rolle: Mrs. Fichte, Regie: Wolfgang Petersen)
  • 1977: Glücksucher (Rolle: Isa Siebold, Regie: Peter Beauvais)
  • 1977: Sonderdezernat K1 „Tod eines Schrankenwärters“
    (Rolle: Frau Kaminski, Regie: Peter Schulze-Rohr)
  • 1977: Der Alte „Zwei Mörder“, u.a. mit Xenia Pörtner (Rolle: Gabriela Sartorius, Regie: Alfred Vohrer)
  • 1978: Angst (Erzählung von Stefan Zweig, Regie: Dagmar Damek)
  • 1978: Die Eingeschlossenen (Regie: Pinkas Braun)
  • 1979: Derrick „Ein Kongreß in Berlin“ (Rolle: Dr. Maria Meinrad, Regie: Helmut Ashley)
  • 1979: Nathan, der Weise (Rolle: Sittah, Regie: Oswald Döpke)
  • 1979: Geschichten aus der Zukunft „Nach menschlichem Ermessen“ (Rolle: Dr. Malherbe, ZDF)
  • 1980: Eingriffe (Regie: Thomas Fantl)
  • 1981: Kinder (Rolle: Barbara, Regie: Oswald Döpke, BR)
  • 1981: Ein zauberhaftes Biest (Regie: Hartmut Griesmayr)
  • 1981: Histoires de voyous – Opération Primevère (französischer TV-Film)
  • 1981: Dr. Margarete Johnson, v. Volker Elis Pilgrim (Rolle: Dr. Johnson, Regie: Dagmar Damek)
  • 1981: Der Fall Maurizius (Rolle: Sophie, Regie: Theodor Kotulla)
  • 1982: Stella, von Johann Wolfang v. Goethe (Rolle: Cäcilie, Regie: Franz Josef Wild)
  • 1982: Der Auslöser (Regie: Maria Neocleous)
  • 1982: Die Stunde des Löwen (Rolle: Lena Pirroth, Regie: Hartmut Griesmayr)
  • 1982: Ein Fall für Zwei „Alte Pistolen“ (Rolle: Helen Riemann, Regie: Peter Weck)
  • 1983: Die Falle (Rolle: Florence, Regie: Oswald Döpke)
  • 1984: Zwei schwarze Schafe (Geschichten aus Kalmüsel) (Rolle: Jutta Karow, Regie: Ralf Gregan)
  • 1984: Der Besuch (Rolle: Stella Drury, Regie: Jürgen Roland)
  • 1984: Das schöne Ende dieser Welt (Rolle: Ursula Brandt, Buch und Regie: Rainer Erler)
  • 1984: Ärztinnen (Rolle: Dr. Katia Michelsberg, Regie: Horst Seemann)
  • 1985: Le Paria (6 teilige französische TV-Serie, Rolle: Cosima Mauriès)
  • 1985: Unser Haus reicht nur für drei (Rolle: Tochter Gisela)
  • 1986: Jimmy Allegretto (Rolle: italienische Produzentin, Regie: Berengar Pfahl)
  • 1986: Vicky und Nicky (Rolle: Sachbearbeiterin im Jugendamt, Rolle: Franz Josef Gottlieb)
  • 1986: Die Fräulein von damals (Regie: Dietrich Haugk)
  • 1986: Ausgestoßen (ARD-Fünfteiler, Rolle: Cosima)
  • 1986: Die Brücke am schwarzen Fluß (Regie: Berengar Pfahl, ARD)
  • 1987: Das Beste aus Rudis Tagesshow
  • 1988: Aufrichtige Lügnerin (Rolle: Marie-Dominique Beaurevers, Regie: Gerhard Klingenberg)
  • 1988: Ein ungleiches Paar (Regie: Peter Keglevic)
  • 1988: Ich melde einen Selbstmord (Regie: Gerhard Klingenberg)
  • 1988: Der Schatz im Niemandsland (zwölfteilige Serie, Regie: Peter Weissflog)
  • 1989: Besuch (Rolle: Laura/Sibylle, Regie: Cordula Trantow)
  • 1989: Tam Tam oder Wohin die Reise geht (Regie: Berengar Pfahl)
  • 1990: Dornröschen, von Sipova Ruzenka (Rolle: Königin, Regie: Stanislav Párnicky)
  • 1991: Tod auf Bali (zweiteiliger ZDF-Film, Rolle: Psychologin Senta Frensdorff, Regie: Jörg Grünler)
  • 1992: Wolffs Revier „Wohnungstod“ (Rolle: Gudrun Molle, Regie: Michael Mackenroth)
  • 1992: Der Fotograf oder Das Auge Gottes (Regie: Claus Peter Witt, Michael Günther, ZDF)
  • 1993: Ein unvergessliches Wochenende… auf Capri (Rolle: Natascha, Regie: Eberhard Itzenplitz)
  • 1993: König & Consorten (Rolle: Juliane, Regie: Pete Ariel)
  • 1993: Vater braucht eine Frau (Rolle in 2 Folgen: Dr. Regina Krüger, Regie: Oswald Döpke)
  • 1993: Ein Fall für Zwei „Gelegenheit macht Mörder“ (Rolle: Frau Kleinert, Regie: Bernhard Stephan)
  • 1993: Glückliche Reise „Südafrika“ (Rolle: Melanie von Romberg)
  • 1994: Doppelter Einsatz „Schichtwechsel“ (Rolle: Frau Reesebeck, Regie: Peter Keglevic)
  • 1994: Ein Fall für Zwei „Das fremde Herz“ (Rolle: Dr. Andrea Wilms, Regie: Dagmar Damek)
  • 1995: Club Las Piranjas, u.a. mit Tana Schanzara (Rolle: Clubdirektorin, Regie: Ulli Baumann)
  • 1995: Sterne des Südens (3 teilige TV-Serie, Rolle: Mutter, Regie: Berengar Pfahl)
  • 1995: A.S. „Bitte töte ihn“ (Rolle: Waltraut Simonis, Regie: Bernhard Stephan)
  • 1996: Schmetterlingsgefühle (Rolle: Verena Hagen-Wertheim, Regie: Peter Patzak)
  • 1996: Ehebruch – Eine teuflische Falle! (Rolle: Angela König, Regie: Sigi Rothemund)
  • 1996: Willkommen in Kronstadt (Rolle: Gerda Decker, Regie: Hanns Christian Müller)
  • 1998: Durch dick & dünn (Rolle: Mrs. Dr. Berg, Regie: Holger Neuhäuser)
  • 1998: Der letzte Schlag (Im Namen des Gesetzes, RTL-Serie)
  • 1999: Dr. Sommerfeld „Die Eisprinzessin“ (Rolle: Luise Rempelt, Regie: Marcus Ulbricht)
  • 1999: Die Sternbergs – Ärzte, Brüder, Leidenschaften (Rolle in 16 Folgen: Peggy Hellwagen)
  • 2000: Kill me softly – Frauenmord in Frankfurt (Rolle: Magdalena Göllner, Rolle: Peter Patzak)
  • 2000: Herzschlag – Das Ärzteteam Nord „Name unbekannt“ (Rolle: Frau Niemüller)
  • 2001: Klinikum Berlin Mitte – Leben in Bereitschaft (Rolle in den 4 Folgen Vollmond, Abrechnung,
    Zoff und Familienbande: Renate Leyendecker)
  • 2001: SOKO 5113 „Nach dreißig Jahren“ (Rolle: Margrit Beerfeld, Regie: Zbynek Cerven)
  • 2002: Alphateam – Die Lebensretter im OP „Rettet mein Kind“ (Rolle: als sich selbst)
  • 2003: Sommernachtstod (Rolle: Annas Mutter, Regie: Lars Montag)
  • 2003: Mädchen, böses Mädchen (Rolle: Magdalena Göllner, Regie: Dennis Satin)
  • 2003: Auch Erben will gelernt sein (Rolle: Erika Weil, Regie: Karola Meeder)
  • 2003: Der kleine Mönch „Arme Reiche“ (Rolle in den 9 Folgen: Charlotte Wildleben,
    Regie: Sophie Allet-Coche, Stephan Meyer)
  • 2005: Brücke zum Herzen (Rolle: Prof. Ilse Gieseking, Regie: Martin Gies)
  • 2006: In alter Freundschaft „Schein und Sein“ (Rolle: Thea Bergheim, Regie: Peter Wekwerth)
  • 2007: Ein Sommer mit Paul (Rolle: Ursula Lejeune, Regie: Claudia Garde)
  • 2008: Und Jimmy ging zum Regenbogen, ZDF-Remake (Rolle: Nora Hill, Regie. Carlo Rola,
    Moovie the art of entertainment Produktion)
  • 2009: Das Echo der Schuld (Rolle: Grace Walker, Regie Marcus O.Rosenmüller, ZDF)
  • 2010: Eine Nacht im Grandhotel (Arbeitstitel „Der Hoteldetektiv“), (Rolle: Chanson-Diva Irena van Borgers, Regie: Torsten Näter, Relevant Film, ARD)
  • 2011: Mutter muss weg (Hauptrolle, Fernsehspiel, Partner ist Bastian Patewska.
    Regie: Edward Berger, Ziegler-Film ZDF)
  • 2012: Soko Wismar „Goldrausch“ (Rolle Christa Grimm, Regie Sascha Thiel Cinezentrum Berlin. ZDF)
  • 2013: Dora Heldt „Unzertrennlich“ (Rolle Angela Josten, Regie Mark von Seydlitz,
    Made in Munic Filmproduktion, ZDF)
  • 2014 „Danni Lowinski“  (Rolle Ruth Lowinski, Regie Uwe Janson, UFA FICTION GmbH)
  • 2014 „Tief durchatmen, die Familie kommt“ (Rolle Susanne Bundschuh, Regie Vivian Naefe, ZDF Ziegler – Film)
  • 2015 „Katie Fforde“ Folge 23 /24 (Rolle Jackie, Regie Carlo Rola, Network Movie Hamburg  – ZDF)
  • 2016 “Von Erholung war nie die Rede“ (Rolle Susanne Bundschuh, Regie Viviana Naefe, ZDF Ziegler – Film)
  • 2016 “Eine gute Mutter“ (Rolle Elsbeth, Regie Claudia Garde, FFP News Media Köln, NDR)

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